| Traumtänzer |
| Geschrieben von: Jan Preuß |
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Stille fast lautlose Stille dringt in mein Ohr wie Klang. Steigt hemmungslos bis ins Zentrum wie Gottes Gesang, stundenlang. Macht trifft sich mit Ohnmacht jetzt oder nie in mir. Die Welt ruht im silbernem Licht und ich spüre das All klebt an mir. Tanz mit mir wild und berauschend, du bist mein Stern heut Nacht. Küss mich so lang bis in uns die wahre Liebe langsam erwacht. Traumtänzer trifft sich mit melancholischer Phantasie. Singt mit sich selber ein Lied, Sehnsucht bestimmt die Melodie. Kommst Du heut Nacht zu mir, bring mir die Sonne mit, denn dann erfriern wir nicht im kalten Mondeslicht. Kommst Du heut Nacht zu mir, vergiss mir die Sonne nicht, denn dann erfriern wir nicht im kalten Mondeslicht. Irgendwo zwischen Sehnsucht und Eis, zwischen Schatten und Morgenlicht, zwei Kreaturen verschmelzen, es war einmal Du und ich. Alles wahr, alles klar, alles Lüge und Tränen, vergiss mich nicht. Vergangenes, Trauriges, Glück, dreh dich einmal noch um, hörst du nicht. Kommst Du heut Nacht zu mir, bring mir die Sonne mit, denn dann erfriern wir nicht im kalten Mondeslicht. Kommst Du heut Nacht zu mir, vergiss mir die Sonne nicht, denn dann erfriern wir nicht im kalten Mondeslicht. (Wart nicht auf mich! Such nicht nach mir! Wart nicht auf mich!) Kommst Du heut Nacht zu mir, bring mir die Sonne mit, denn dann erfriern wir nicht im kalten Mondeslicht. Kommst Du heut Nacht zu mir, vergiss mir die Sonne nicht, denn dann erfriern wir nicht im kalten Mondeslicht. (Komp./Produktion/Arrangement/alle Instrumente: Patrik Lyhs, Text/Gesang: Jan Preuß) |